Das kostenlose Live Event mit Kathrin Geef

THE AND

NICHT
ENTWEDER ODER.

„Ich mach hier eigentlich alles allein.“
Wenn du diesen Satz kennst, dich der Kinder zuliebe zusammenreißt und trotzdem spürst, dass dein eigenes Leben auch noch zählt, dann zeige ich dir an diesen zwei Tagen, wie sich etwas verändern kann, ohne dass du alles hinwerfen musst.

Samstag, 24. Oktober, 18–20 Uhr · WHO YOU ARE NOT
Sonntag, 25. Oktober, 10–12 Uhr · WHO YOU REALLY ARE

Kostenlos · online

Du bist die, auf die sich alle verlassen.

Du denkst an den Zahnarzttermin, an das Geschenk für den Kindergeburtstag am Samstag und daran, dass das Klopapier alle ist, bevor es irgendjemand anderes merkt.

Wenn dich jemand fragt, wie es dir geht, sagst du „gut“, weil du gerade echt keine Zeit hast, darüber nachzudenken.

Es ist 22:40 Uhr.

Die Küche ist aufgeräumt, die Kinder schlafen und dein Mann liegt längst auf der Couch. Du hast heute gearbeitet, eingekauft, gekocht, an tausend Dinge gedacht und nebenbei noch versucht, irgendwie eine halbwegs nette Ehefrau zu sein.

Und jetzt sitzt du da und fragst dich zum hundertsten Mal, wie lange du das eigentlich noch machen willst.

Du liebst deine Familie, aber manchmal würdest du am liebsten einfach deine Tasche packen und verschwinden. Nicht für immer. Vielleicht auch nur für drei Tage in ein Hotel, in dem niemand weiß, dass du existierst, und schon gar niemand fragt, wo die Ladekabel sind.

Du hast schon so oft versucht, etwas zu ändern. Hast Gespräche geführt, Grenzen gesetzt, Bücher gelesen und dir vorgenommen, dich nicht mehr über jeden Mist aufzuregen.

Und trotzdem landest du immer wieder an diesem Punkt.

Irgendwann steht dann eine Frage im Raum, die dich einfach nicht mehr loslässt: Trennen oder bleiben?

Du machst hier eigentlich alles allein und hast alles im Kopf, und wenn du mit ihm darüber reden willst, ist er genervt, weil man ihm alles vorkauen muss, damit überhaupt etwas passiert. Abends will er dann auch noch Sex, als wärst du eine Maschine, die man einfach anschaltet.

Du bleibst, weil die Kinder ihren Papa brauchen, und rechnest nachts durch, ob du es dir überhaupt leisten könntest zu gehen. Du sagst dir „Reiß dich zusammen, anderen geht es schlechter“ und bist gleichzeitig so wütend und enttäuscht, weil da ein Mann ist, der dir jeden Tag zeigt, dass es ihm eigentlich nur darum geht, dass der Laden läuft.

Entweder du bleibst und machst weiter wie bisher, bis du den Verstand verlierst und dich selbst überhaupt nicht mehr wiedererkennst. Oder du gehst und stellst damit gefühlt dein ganzes Leben auf den Kopf.

Dabei weißt du ganz genau, dass es allein mit den Kindern nicht leichter wird, sondern nur anders.

Und ganz ehrlich? Beides fühlt sich beschissen an.

Genau dieses Entweder-oder macht dich so hilflos, dass dein Körper in solchen Momenten auf ein uraltes Notprogramm umschaltet, als hättest du gar keine Wahl. Mit THE AND zeige ich dir, wie du das ändern kannst, ohne gleich Tabula rasa machen zu müssen.

Du denkst an den Zahnarzttermin, an das Geschenk für den Kindergeburtstag und daran, dass das Klopapier alle ist, bevor es irgendjemand anderes merkt.

Es ist 22:40 Uhr, die Kinder schlafen, dein Mann liegt längst auf der Couch, und du fragst dich zum hundertsten Mal, wie lange du das eigentlich noch machen willst.

Du hast Gespräche geführt, Grenzen gesetzt und Bücher gelesen, und trotzdem steht immer wieder diese eine Frage im Raum: Trennen oder bleiben?

Entweder du bleibst und verlierst dich selbst oder du gehst und stellst dein ganzes Leben auf den Kopf. Ganz ehrlich? Beides fühlt sich beschissen an.

Mit THE AND zeige ich dir, wie du das ändern kannst, ohne gleich Tabula rasa machen zu müssen.

WER HAT EIGENTLICH BESCHLOSSEN, DASS DU DICH KLEINMACHEN MUSST?

Ich sag es dir: du selbst, nur warst du damals ungefähr fünf.

Als Kind hast du ziemlich schnell gelernt, wie es bei euch läuft: wann du besser leise bist, wann Mama sich freut und was du tun musst, damit keiner sauer ist.

Weißt du was? Das war verdammt schlau von dir, denn du hast dir damit Liebe, Ruhe und deinen Platz in der Familie gesichert.

Das Problem ist nur, dass du längst erwachsen bist. Du triffst Entscheidungen, trägst Verantwortung und hast vielleicht selbst Kinder, und trotzdem sitzt in manchen Momenten immer noch dieses kleine Mädchen am Steuer, das genau zwei Möglichkeiten kennt:

Entweder ich bin lieb oder ich bin allein.
Entweder ich kümmere mich oder ich bin egoistisch.
Entweder ich halte die Klappe oder es gibt Ärger.

Kein Wunder, dass du dich zwischen Bleiben und Gehen zerreißt, denn du versuchst gerade, ein Erwachsenenleben mit den Glaubenssätzen eines kleinen Mädchens zu lösen, das es damals übrigens richtig gut gemacht hat.

UND JETZT KOMMT DER TEIL, DEN DIR KAUM JEMAND ERZÄHLT.

Frauenprofil, verschmolzen mit Meer und Wald

Diese Glaubenssätze entstehen nicht rein kognitiv in deinem Verstand, sie sind in deinem Nervensystem gespeichert, also in deinem Unterbewusstsein sozusagen, und agieren von dort dein Handeln quasi auf Autopilot.

Als wir auf die Welt kamen, war das UND unser natürlicher Zustand: Wir konnten ganz selbstverständlich mit uns und mit anderen sein, mit unseren Bedürfnissen und im Kontakt zu den Menschen um uns herum. Wenn ein Kind aber immer wieder erlebt, dass es sich entscheiden muss zwischen sich selbst und dem sicheren Kontakt zu seinen Bezugspersonen, entscheidet es sich immer für den sicheren Kontakt, denn ein kleines Nervensystem, das auf Schutz und Nähe angewiesen ist, braucht Zugehörigkeit, um zu überleben.

Wenn dein Nervensystem das sehr früh so lernen musste, zeigt es sich heute oft in Überlebensstrategien, die damals sinnvoll waren, dir heute aber nicht mehr dienen, und in engen Momenten bleiben dann scheinbar nur zwei Möglichkeiten: anpassen und dich verlieren oder weglaufen und deine Familie verlieren. Genau daher kommt das Entweder-oder, das sich so ausweglos anfühlt.

Deshalb bringt es so wenig, sie nur zu verstehen. Du kannst ganz genau wissen, warum du immer wieder Ja sagst, obwohl du Nein meinst, und dein Körper macht es trotzdem, weil er sich für deine Erklärungen nicht interessiert. Er will spüren, dass er sicher ist.

Veränderung passiert deshalb nicht durch noch ein Buch, sondern dann, wenn dein Nervensystem wirklich erlebt: Ah, da ist jetzt eine Erwachsene, die führt. Dann darf sich das kleine Mädchen endlich entspannen, weil es nicht mehr aufpassen muss.

Deine Glaubenssätze sitzen nicht in deinem Kopf, sondern in deinem Nervensystem, und steuern dich von dort aus quasi auf Autopilot.

Wenn ein Kind sich immer wieder zwischen sich selbst und der Nähe zu seinen Bezugspersonen entscheiden muss, wählt es die Nähe, weil Zugehörigkeit für ein Kind überlebenswichtig ist.

Deshalb bringt es so wenig, das nur zu verstehen. Du weißt genau, warum du Ja sagst, obwohl du Nein meinst, und dein Körper macht es trotzdem.

Veränderung passiert erst, wenn dein Nervensystem erlebt: Da ist jetzt eine Erwachsene, die führt. Dann darf sich das kleine Mädchen endlich entspannen.

Warum sich alles wie Entweder-oder anfühlt

Vom Entweder-oder ins bewusste UND

1 · Das ursprüngliche UND

Als Baby bist du ganz bei dir und ganz bei deinen Bezugspersonen, es gibt noch keine Grenze zwischen Ich und Du.

2 · Das Entweder-oder

Du entdeckst dein Nein und lernst, dich abzugrenzen, ein gesunder Schritt, solange du dabei sicher verbunden bleibst.

3 · Das bewusste UND

Ich darf ich sein und mit anderen in Kontakt bleiben. Genau hier beginnt THE AND.

Wenn Nähe nicht sicher war

Dann wird daraus ein starres Entweder-oder: Entweder du bleibst bei dir oder du behältst die Nähe zu deinen Bezugspersonen und weil Zugehörigkeit für ein Kind überlebenswichtig ist, wählt dein Nervensystem die Nähe, du passt dich an und verlierst dich selbst dabei aus dem Blick.

THE AND · Kostenloses Live Event · 24. & 25. Oktober 2026

WIE WÄRE ES EIGENTLICH, WENN …

… der Alltag einfach Alltag bleibt und du dich trotzdem leicht fühlst?

Dein Mann kommt mit schlechter Laune nach Hause, und du denkst: Okay, seine Laune ist nicht mein Projekt. Du machst dir trotzdem einen schönen Abend.

Dein Kind knallt die Tür, und du musst nicht sofort hinterher, um alles wieder gut zu machen.

Du sagst Nein zum Familienausflug am Sonntag, ohne lange Erklärung und ohne schlechtes Gewissen, und alle überleben es, wirklich.

Deine Schwiegermutter hat eine Meinung zu deiner Erziehung. Die darf sie haben, du musst sie ja nicht übernehmen.

Du fährst mit deiner besten Freundin ein Wochenende ans Meer, und zu Hause bricht nichts zusammen, am wenigsten du.

Eine eigene Meinung ist keine Kampfansage und ein Nein keine Zurückweisung. Auf einmal hast du wieder Kraft übrig für deinen Humor, deine verrückten Ideen und all das, was dich mal begeistert hat, bevor du angefangen hast, für alle anderen mitzudenken.

–  Seine schlechte Laune ist nicht dein Projekt.

–  Dein Kind knallt die Tür, und du musst nicht sofort hinterher.

–  Du sagst Nein zum Sonntagsausflug, ohne schlechtes Gewissen.

–  Deine Schwiegermutter darf ihre Meinung haben, du musst sie nicht übernehmen.

–  Ein Wochenende mit deiner besten Freundin am Meer, und zu Hause bricht nichts zusammen.

Auf einmal hast du wieder Kraft für deinen Humor, deine verrückten Ideen und all das, was dich mal begeistert hat.

„Liebe wird schließlich nicht dadurch größer, dass einer von beiden immer kleiner wird.“

Bleiben oder gehen.
Lieb sein oder egoistisch.
Für die anderen oder für mich.

THE AND.

Frau in schwarzem Kleid am Fenster mit Blick über Stadt und Wasser

Wir glauben, wir müssten uns für eine Seite entscheiden, dabei kommen beide Seiten aus demselben alten Programm.

Die Frau, die sich für alle aufopfert, und die Frau, die irgendwann alles hinschmeißen will, sind oft ein und dieselbe, nur an unterschiedlichen Tagen.

THE AND ist der Moment, in dem du das bemerkst, und zwar in deinem Körper und nicht nur in deinem Kopf. Du trittst einen Schritt zurück, schaust dir beide an und merkst: Ich bin keine von beiden, ich bin die, die hinschaut. Die Erwachsene, die führt.

Von dort aus geht auf einmal, was vorher nicht ging. Du kannst lieben, ohne dich aufzugeben, Nein sagen, ohne hart zu werden, und Verantwortung tragen, ohne alles kontrollieren zu müssen. Du kannst wieder leicht sein, ohne dass dir irgendwas egal wird.

Die Frau, die sich für alle aufopfert, und die Frau, die irgendwann alles hinschmeißen will, sind oft ein und dieselbe, nur an unterschiedlichen Tagen.

THE AND ist der Moment, in dem du das in deinem Körper bemerkst: Ich bin keine von beiden, ich bin die Erwachsene, die führt.

Von dort aus kannst du lieben, ohne dich aufzugeben, und Nein sagen, ohne hart zu werden.

Du kannst deinen Mann lieben, deine Familie genießen UND gleichzeitig ein eigenes, aufregendes, wunderbares Leben führen.

Zwei Tage für dich

Ich halte dir an diesen zwei Tagen keinen Vortrag, und wir machen auch keine stundenlange Kindheitsarchäologie. Du wirst etwas erleben, an dir selbst und in deinem Körper, live mit mir.

Samstag, 24. Oktober · 18–20 Uhr

WHO YOU ARE NOT

Am Samstagabend schauen wir uns an, wer da eigentlich die ganze Zeit für dich entscheidet, welche alten Regeln in dir laufen und warum sie damals Sinn gemacht haben, ganz ohne Schuld und ohne Drama.

Du wirst merken: Das bin gar nicht ich, das habe ich nur gelernt.

Sonntag, 25. Oktober · 10–12 Uhr

WHO YOU REALLY ARE

Am Sonntagmorgen wird es leiser. Wenn das alte Programm einen Moment Pause macht, bleibt etwas übrig, und das bist du.

Wir finden gemeinsam heraus, wie es sich anfühlt, zu sagen, was du denkst, und zu leben, was du liebst, ohne dich zu verbiegen und ohne jemanden verlassen zu müssen. Dein Nervensystem darf dabei etwas Neues erfahren: dass es sicher ist, du zu sein.

Zwei Tage und vier Stunden, die nur dir gehören.

Du bist hier richtig, wenn …

Eher nicht für dich, wenn …

Deine Gastgeberin

Kathrin Geef
Systemische Paartherapeutin, Traumatherapeutin und Somatic Experiencing Practitioner

„Ich werde nie wieder Ja sagen, wenn ich Nein meine.“

Hallo, ich bin Kathrin. Und ich möchte dir eine Geschichte erzählen.

Meine Geschichte.

Wir schreiben das Jahr 2007. Es ist Nikolaus und ich liege im Krankenhaus. Fünf Monate zuvor habe ich meine Tochter zur Welt gebracht, ich bin frisch verheiratet und eigentlich sollte das die glücklichste Zeit meines Lebens sein. Stattdessen habe ich Brustkrebs. Nach der zweiten Gabe der Chemotherapie ist mein Körper so geschwächt, dass ich kaum noch auf meinen eigenen Beinen stehen kann. Ich wiege gerade noch etwas über 40 Kilo und verbringe diese Nikolausnacht auf einer Palliativstation.

Ich bin 34 Jahre alt und habe keine Ahnung, ob ich den nächsten Nikolaustag noch erleben werde. Irgendwann in dieser Nacht halte ich es in meinem Zimmer nicht mehr aus. Ich schleppe mich in die kleine Krankenhauskapelle, lege mich auf eine Kirchenbank und fange an zu weinen. Und ich meine nicht ein paar Tränen. Ich weine so, wie man wahrscheinlich nur weint, wenn man glaubt, dass einem gerade das eigene Leben genommen wird.

Ich weine um meine kleine Tochter, die vielleicht ohne ihre Mutter aufwachsen muss. Um all die Jahre, die ich vielleicht nicht mehr haben werde und irgendwann weine ich auch um etwas ganz anderes. Um das Leben, das ich bereits hatte und das ich so oft nicht wirklich gelebt habe. Um all die Male, in denen ich Ja gesagt habe, obwohl ich Nein meinte. Um Entscheidungen, die ich getroffen habe, damit andere glücklich sind. Um die vielen Momente, in denen mir wichtiger war, was andere von mir denken, als das, was ich selbst wollte. Und während ich dort liege, zieht mein Leben vor meinem inneren Auge vorbei. Rückwärts, bis ich ungefähr sechs Jahre alt bin. Ich sehe mich auf unserem Boot sitzen, mit der Kapitänsmütze meines Vaters auf dem Kopf. Ein kleines Mädchen, das noch keine Ahnung davon hat, dass sie irgendwann anfangen wird, sich selbst zu verlieren, nur um anderen zu gefallen. Und ich frage mich: Was um alles in der Welt ist eigentlich passiert? Wann habe ich angefangen, mein eigenes Leben aus der Hand zu geben? 

Ich weiß nicht, wie lange ich dort gelegen habe. Irgendwann beginne ich zu beten.

„Lieber Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann hilf mir bitte. Lass mich leben und ich verspreche dir, wenn ich hier wieder rauskomme, hole ich mir mein Leben zurück. Ich werde nie wieder Ja sagen, wenn ich Nein meine. Ich werde nie wieder jemanden wichtiger nehmen als dich und mich. Ich werde dieses eine Leben, das ich bekommen habe, auch wirklich leben. 

Und wenn ich das geschafft habe, dann zeige ich eines Tages anderen Menschen, wie sie das auch schaffen können.“

Das ist mein Versprechen. Und ich habe es nicht gebrochen. Noch am selben Tag habe ich das Krankenhaus verlassen.

Und jetzt spulen wir mal vor ins Jahr 2026.

Seit dieser Nacht sind fast 19 Jahre vergangen. Und glaub mir, das Leben hat mich durchaus noch ein paar Mal gefragt, ob ich dieses Versprechen wirklich ernst meine. Ich habe Unternehmen gegründet, drei davon sechsstellig verkauft. Mit meinem Blog „Liebeseinmaleins“ habe ich eine riesige Community rund um Liebe und Beziehungen aufgebaut. Ich habe ein zweites Mal Krebs bekommen und überlebt. Ich habe zweimal aus tiefster Überzeugung geheiratet und mich auch wieder getrennt, als ich wusste, dass ich meinen Weg anders weitergehen muss. Es gab Jahre, da habe ich als alleinerziehende Mutter von 43 Euro gelebt, die mir zum Leben blieben, weil ich mein Geld lieber in Ausbildungen investiert habe, von denen ich überzeugt war, dass sie mich dorthin bringen würden, wo ich hinwollte.

War das immer einfach? Um Gottes willen, nein.

Habe ich unterwegs Fehler gemacht? Jede Menge.

Gab es Momente, in denen ich wieder in meine alten Muster zurückgefallen bin? Natürlich.

Aber ich habe eine Sache nie wieder vergessen: Ich will am Ende meines Lebens nicht feststellen, dass  ich das Leben der anderen lebte.

Heute arbeite ich in einem Beruf, der sich für mich nicht wie Arbeit anfühlt, sondern wie meine Berufung. Ich führe ein selbstbestimmtes Leben und bin glücklicher, als ich es damals auf dieser Kirchenbank für möglich gehalten hätte. Und weißt du, worauf ich wirklich stolz bin? Nicht auf die Unternehmen. Nicht auf den Umsatz. Nicht auf das, was ich mir aufgebaut habe. Sondern darauf, dass ich dieses Versprechen an mich selbst gehalten habe.

Ich habe mir mein Leben zurückgeholt und genau deshalb mache ich heute das, was ich mache. Weil ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn du irgendwann auf dein Leben schaust und dich fragst, wo du selbst darin eigentlich geblieben bist. Und weil ich nicht möchte, dass du erst auf einer Kirchenbank einer Krankenhauskapelle liegen musst, um dir diese Frage zu stellen.

Du hast dieses eine Leben. Leb‘ es. Nicht irgendwann. Jetzt.

Meine Hand gebe ich dir!

Deine Kathrin 🩷

NOCH FRAGEN?

Nichts, THE AND ist kostenlos. Du meldest dich einfach unten mit deinem Namen und deiner E-Mail-Adresse an.

Am Samstag, 24. Oktober, von 18 bis 20 Uhr (WHO YOU ARE NOT) und am Sonntag, 25. Oktober, von 10 bis 12 Uhr (WHO YOU REALLY ARE).

Online und live über Zoom, du kannst also ganz entspannt von zu Hause aus dabei sein.

Direkt nach deiner Anmeldung bekommst du eine E-Mail, in der du deine Adresse einmal kurz bestätigst, danach kommt der Link zu dir.

Ja, bitte. Am Samstag schaust du dir an, was dich bisher steuert, und am Sonntag erlebst du, wie es anders geht. Erst beide Tage zusammen sind THE AND, und wenn du nur einen davon mitnimmst, fehlt dir genau das Stück, in dem es um dein Wie geht.

Nein, deine Kamera kann aus bleiben. Sei so dabei, wie es sich für dich gut anfühlt.

Diese zwei Tage gehören ganz bewusst dir. Nimm sie dir als Zeit, in der du endlich mal etwas nur für dich machst.

Wir bleiben nicht im Kopf. Deine alten Muster sind in deinem Nervensystem gespeichert, und genau da setzt THE AND an, bei dem, was dein Körper erlebt, damit er spüren kann, dass da jetzt eine Erwachsene ist, die führt.

Für Frauen, die viel tragen, ihre Familie lieben und sich trotzdem fragen, wo sie selbst dabei geblieben sind. Ganz besonders ist THE AND für dich, wenn du gerade zwischen Bleiben und Gehen festhängst.

Sei dabei. Kostenlos.

Zwei Tage für dich, live, online und kostenlos. Ich freu mich auf dich!

Samstag, 24. Oktober, 18–20 Uhr · WHO YOU ARE NOT
Sonntag, 25. Oktober, 10–12 Uhr · WHO YOU REALLY ARE

Nicht entweder oder, sondern du UND die Menschen, die du liebst.

Mit 🩷 gebaut in Köln.

©2026 Kathrin Geef